<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Internet on Des Wanderers Kladde</title><link>https://www.turgaer.de/tags/internet/</link><description>Recent content in Internet on Des Wanderers Kladde</description><generator>Hugo</generator><language>de</language><managingEditor>turgaer@posteo.de (turgaer)</managingEditor><webMaster>turgaer@posteo.de (turgaer)</webMaster><lastBuildDate>Sat, 16 Mar 2013 15:22:26 +0200</lastBuildDate><atom:link href="https://www.turgaer.de/tags/internet/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>Freifunk - Internet für alle</title><link>https://www.turgaer.de/blog/freifunk-internet-fuer-alle/</link><pubDate>Sat, 16 Mar 2013 15:22:26 +0200</pubDate><author>turgaer@posteo.de (turgaer)</author><guid>https://www.turgaer.de/blog/freifunk-internet-fuer-alle/</guid><description>&lt;p>Vor ungefähr zwei Monaten hatte ich zum ersten Mal vom Thema &lt;a href="http://start.freifunk.net/" target="_blank" rel="noopener">Freifunk&lt;/a> gehört und war sofort begeistert (&lt;a href="http://www.iheartdigitallife.de/freifunk-in-hamburg/" target="_blank" rel="noopener">inzwischen hat iheartdigitallife.de schon was dazu geschrieben&lt;/a>). Bei diesem Projekt kann jeder dazu bereitwillige Mensch einen Teil seiner Internet-Bandbreite (beispielsweise einen privaten DSL-Anschluss) der Öffentlichkeit in seiner direkten Umgebung via eines freien WLAN-Hotspots zur Verfügung stellen. Potenzielle Zielgruppen sind z.B. Touristen, die in ihrem Domizil kein Internet vorfinden, oder Menschen, die sich aktuell keinen Internet-Anschluss leisten können und auf Internet-Cafés oder eben freie WLAN-Hotspots angewiesen sind. Freifunknetze bilden sich aktuell vor allem in größeren Städten und Metropolen wie &lt;a href="http://hamburg.freifunk.net/" target="_blank" rel="noopener">Hamburg&lt;/a>. Auf engem Raum sammeln sich hier eine Vielzahl an Internetanschlüssen, die auch in den meisten Fällen zwar mit einem aktivierten WLAN-Router versehen sind, der aber nach außen nicht offen, sondern mit einem Kennwort verschlüsselt ist. Das ist natürlich auch sehr sinnvoll, denn ehrlicherweise möchte man sein Heimnetzwerk nicht einfach der Allgemeinheit öffnen, da ansonsten zu befürchten wäre, daß beispielsweise der Onlinebanking-Verkehr - natürlich sollte man kritische Dinge wie Onlinebanking sowieso nicht über ein WLAN durchführen, aber der Punkt wird wohl klar - abgehorcht werden könnte oder die gerade aktuell vorhandenen und noch nicht behobenen Sicherheitslücken in beispielsweise Windowsrechnern zu vom Anwender nicht erwünschten Aktionen mißbraucht werden könnten.&lt;/p></description></item><item><title>Virtuelle Communities II</title><link>https://www.turgaer.de/blog/virtuelle-communities-ii/</link><pubDate>Wed, 26 Dec 2012 15:35:36 +0200</pubDate><author>turgaer@posteo.de (turgaer)</author><guid>https://www.turgaer.de/blog/virtuelle-communities-ii/</guid><description>&lt;p>&lt;a href="https://www.turgaer.de/blog/virtuelle-communities/">Vor über sieben Jahren habe ich in diesem Blog&lt;/a> vermutlich wegen eines inspirierenden Vortrags innerhalb eines Oberseminars über virtuelle Communities geschrieben. Zu einem Zeitpunkt, an dem ich noch für drei Jahre kein Nutzer von &lt;a href="http://www.facebook.com" target="_blank" rel="noopener">Facebook&lt;/a> sein sollte, die &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/VZ_Netzwerke" target="_blank" rel="noopener">VZ-Netzwerke&lt;/a> noch nicht kannte (sie waren da gerade einmal 1 Monat jung und sind jetzt schon wieder praktisch tot, haha) und &lt;a href="https://twitter.com/" target="_blank" rel="noopener">Twitter&lt;/a> noch nicht existierte. Grund genug, wieder ein paar oberflächliche Überlegungen zu dem Thema anzustellen.&lt;/p></description></item><item><title>Virtuelle Communities</title><link>https://www.turgaer.de/blog/virtuelle-communities/</link><pubDate>Sun, 20 Nov 2005 16:26:48 +0200</pubDate><author>turgaer@posteo.de (turgaer)</author><guid>https://www.turgaer.de/blog/virtuelle-communities/</guid><description>&lt;p>Im weltweiten Datennetz wächst die Zahl der &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Online-Community" target="_blank" rel="noopener">virtuellen Communities&lt;/a> (innerhalb der &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Cybergesellschaft" target="_blank" rel="noopener">Cybergesellschaft&lt;/a>) nach eigenen Schätzungen dauerhaft und stetig. Vor allem Spiele-Fanseiten, Partnerbörsen, Onlinegames oder auch Blogs schaffen Communities, in denen sich Leute unter ihren Nicks untereinander austauschen. Zu nennen seien als eher ungewöhnliches Beispiel das Blog des Einzelhändlers B.Harste aus Bremen, der unter &lt;a href="http://www.shopblogger.de" target="_blank" rel="noopener">&lt;em>shopblogger.de&lt;/em>&lt;/a> Amüsantes aus seinem Arbeitsleben als Filialleiter berichtet, und dadurch zu einer Berühmtheit in der deutschsprachigen Blogger-Szene geworden ist. Als weiteres Beispiel sei die eher unscheinbare Gemeinschaft aus ca. 150 Mitgliedern des Online-Rollenspiels &lt;a href="http://www.sf-germany.org" target="_blank" rel="noopener">&lt;em>Starfleet Germany&lt;/em>&lt;/a> genannt, deren Mitglieder über Mailinglisten, den IRC und häufige RealLife-Treffen auch abseits des eigentlichen Rollenspiels miteinander in Kontakt stehen. Virtuelle Communities sind eine ganz neue Form der Vergesellschaftung, die in diesem Artikel betrachtet werden soll.&lt;/p></description></item></channel></rss>