<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Informatik on Des Wanderers Kladde</title><link>https://www.turgaer.de/tags/informatik/</link><description>Recent content in Informatik on Des Wanderers Kladde</description><generator>Hugo</generator><language>de</language><managingEditor>turgaer@posteo.de (turgaer)</managingEditor><webMaster>turgaer@posteo.de (turgaer)</webMaster><lastBuildDate>Wed, 26 Dec 2012 15:35:36 +0200</lastBuildDate><atom:link href="https://www.turgaer.de/tags/informatik/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>Virtuelle Communities II</title><link>https://www.turgaer.de/blog/virtuelle-communities-ii/</link><pubDate>Wed, 26 Dec 2012 15:35:36 +0200</pubDate><author>turgaer@posteo.de (turgaer)</author><guid>https://www.turgaer.de/blog/virtuelle-communities-ii/</guid><description>&lt;p>&lt;a href="https://www.turgaer.de/blog/virtuelle-communities/">Vor über sieben Jahren habe ich in diesem Blog&lt;/a> vermutlich wegen eines inspirierenden Vortrags innerhalb eines Oberseminars über virtuelle Communities geschrieben. Zu einem Zeitpunkt, an dem ich noch für drei Jahre kein Nutzer von &lt;a href="http://www.facebook.com" target="_blank" rel="noopener">Facebook&lt;/a> sein sollte, die &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/VZ_Netzwerke" target="_blank" rel="noopener">VZ-Netzwerke&lt;/a> noch nicht kannte (sie waren da gerade einmal 1 Monat jung und sind jetzt schon wieder praktisch tot, haha) und &lt;a href="https://twitter.com/" target="_blank" rel="noopener">Twitter&lt;/a> noch nicht existierte. Grund genug, wieder ein paar oberflächliche Überlegungen zu dem Thema anzustellen.&lt;/p></description></item><item><title>Zur Konzeption von Computerspielen</title><link>https://www.turgaer.de/blog/zur-konzeption-von-computerspielen/</link><pubDate>Mon, 19 Jun 2006 15:25:03 +0200</pubDate><author>turgaer@posteo.de (turgaer)</author><guid>https://www.turgaer.de/blog/zur-konzeption-von-computerspielen/</guid><description>&lt;p>Eben war ich im wöchentlichen Oberseminar. Die Thematik war heute der Entwurf eines Computerspiels für die holde Weiblichkeit im Alter von 15-40 Jahren. Ich selbst bin nicht gerade ein Fan davon, ein Spiel für ein spezifisches Geschlecht zu entwickeln. Allerdings scheint das Thema &amp;ldquo;Frauen und Computerspiele&amp;rdquo; eine Neverending Story zu sein. Einerseits ist der Prozentsatz weiblicher Spieler extrem niedrig, andererseits konzentrieren sich die Spielerinnen dann auf bestimmte Spiele wie &amp;ldquo;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/The_Sims" target="_blank" rel="noopener">&lt;em>The Sims&lt;/em>&lt;/a>&amp;rdquo;. Gerade neulich war wieder ein Leitartikel in einer größeren Zeitschrift für Computerspiele, in dem Spielerinnen von &amp;ldquo;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/World_of_WarCraft" target="_blank" rel="noopener">&lt;em>World of Warcraft&lt;/em>&lt;/a>&amp;rdquo; zu Wort kamen. Der Vortrag hat in mir einige Gedanken ausgelöst, die ich nun niederschreiben will.&lt;/p></description></item><item><title>Virtuelle Communities</title><link>https://www.turgaer.de/blog/virtuelle-communities/</link><pubDate>Sun, 20 Nov 2005 16:26:48 +0200</pubDate><author>turgaer@posteo.de (turgaer)</author><guid>https://www.turgaer.de/blog/virtuelle-communities/</guid><description>&lt;p>Im weltweiten Datennetz wächst die Zahl der &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Online-Community" target="_blank" rel="noopener">virtuellen Communities&lt;/a> (innerhalb der &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Cybergesellschaft" target="_blank" rel="noopener">Cybergesellschaft&lt;/a>) nach eigenen Schätzungen dauerhaft und stetig. Vor allem Spiele-Fanseiten, Partnerbörsen, Onlinegames oder auch Blogs schaffen Communities, in denen sich Leute unter ihren Nicks untereinander austauschen. Zu nennen seien als eher ungewöhnliches Beispiel das Blog des Einzelhändlers B.Harste aus Bremen, der unter &lt;a href="http://www.shopblogger.de" target="_blank" rel="noopener">&lt;em>shopblogger.de&lt;/em>&lt;/a> Amüsantes aus seinem Arbeitsleben als Filialleiter berichtet, und dadurch zu einer Berühmtheit in der deutschsprachigen Blogger-Szene geworden ist. Als weiteres Beispiel sei die eher unscheinbare Gemeinschaft aus ca. 150 Mitgliedern des Online-Rollenspiels &lt;a href="http://www.sf-germany.org" target="_blank" rel="noopener">&lt;em>Starfleet Germany&lt;/em>&lt;/a> genannt, deren Mitglieder über Mailinglisten, den IRC und häufige RealLife-Treffen auch abseits des eigentlichen Rollenspiels miteinander in Kontakt stehen. Virtuelle Communities sind eine ganz neue Form der Vergesellschaftung, die in diesem Artikel betrachtet werden soll.&lt;/p></description></item></channel></rss>