<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Computerspiele on Des Wanderers Kladde</title><link>https://www.turgaer.de/tags/computerspiele/</link><description>Recent content in Computerspiele on Des Wanderers Kladde</description><generator>Hugo</generator><language>de</language><managingEditor>turgaer@posteo.de (turgaer)</managingEditor><webMaster>turgaer@posteo.de (turgaer)</webMaster><lastBuildDate>Mon, 19 Jun 2006 15:25:03 +0200</lastBuildDate><atom:link href="https://www.turgaer.de/tags/computerspiele/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>Zur Konzeption von Computerspielen</title><link>https://www.turgaer.de/blog/zur-konzeption-von-computerspielen/</link><pubDate>Mon, 19 Jun 2006 15:25:03 +0200</pubDate><author>turgaer@posteo.de (turgaer)</author><guid>https://www.turgaer.de/blog/zur-konzeption-von-computerspielen/</guid><description>&lt;p>Eben war ich im wöchentlichen Oberseminar. Die Thematik war heute der Entwurf eines Computerspiels für die holde Weiblichkeit im Alter von 15-40 Jahren. Ich selbst bin nicht gerade ein Fan davon, ein Spiel für ein spezifisches Geschlecht zu entwickeln. Allerdings scheint das Thema &amp;ldquo;Frauen und Computerspiele&amp;rdquo; eine Neverending Story zu sein. Einerseits ist der Prozentsatz weiblicher Spieler extrem niedrig, andererseits konzentrieren sich die Spielerinnen dann auf bestimmte Spiele wie &amp;ldquo;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/The_Sims" target="_blank" rel="noopener">&lt;em>The Sims&lt;/em>&lt;/a>&amp;rdquo;. Gerade neulich war wieder ein Leitartikel in einer größeren Zeitschrift für Computerspiele, in dem Spielerinnen von &amp;ldquo;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/World_of_WarCraft" target="_blank" rel="noopener">&lt;em>World of Warcraft&lt;/em>&lt;/a>&amp;rdquo; zu Wort kamen. Der Vortrag hat in mir einige Gedanken ausgelöst, die ich nun niederschreiben will.&lt;/p></description></item></channel></rss>