<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Bezirkswahlen on Des Wanderers Kladde</title><link>https://www.turgaer.de/tags/bezirkswahlen/</link><description>Recent content in Bezirkswahlen on Des Wanderers Kladde</description><generator>Hugo</generator><language>de</language><managingEditor>turgaer@posteo.de (turgaer)</managingEditor><webMaster>turgaer@posteo.de (turgaer)</webMaster><lastBuildDate>Sat, 10 May 2014 22:20:16 +0200</lastBuildDate><atom:link href="https://www.turgaer.de/tags/bezirkswahlen/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>Wahlkampferfahrungen</title><link>https://www.turgaer.de/blog/wahlkampferfahrungen/</link><pubDate>Sat, 10 May 2014 22:20:16 +0200</pubDate><author>turgaer@posteo.de (turgaer)</author><guid>https://www.turgaer.de/blog/wahlkampferfahrungen/</guid><description>&lt;p>In diesem Artikel berichte ich etwas über meine Erfahrungen aus dem Wahlkampf für die Bezirksversammlungs- und Europawahl. Markus Trapp hat das in seinem Blog so wunderbar gemacht (zu &lt;a href="http://textundblog.de/?p=5936" target="_blank" rel="noopener">Plakatierung&lt;/a>, zu &lt;a href="http://textundblog.de/?p=5883" target="_blank" rel="noopener">Podiumsdiskussion 1&lt;/a>, zu &lt;a href="http://textundblog.de/?p=5907" target="_blank" rel="noopener">Podiumsdiskussion 2&lt;/a>), daß ich Lust bekommen habe, mich dem Thema zumindest in einem Artikel zu widmen.&lt;/p>
&lt;p>Wahlkampf ist für mich als eher introvertierten und ruhigen Menschen eine echte Herausforderung und eine große Erfahrung, angefangen schon bei der Plakatierung. Inzwischen habe ich mich an das skurrile Gefühl gewöhnt, mein eigenes Gesicht zu entdecken, wenn ich morgens zur Arbeit fahre. Das eigene Gesicht überhaupt das erste Mal im öffentlichen Raum plakatiert zu sehen, ist speziell. Die ersten Tage hatte ich die emotionale Erwartungshaltung, daß mich jeder zweite Mensch auf der Straße schief von der Seite anschaut oder auf mich zukommt und anspricht. Natürlich ist das Quatsch, und mittlerweile hat das nicht nur mein Verstand, sondern auch mein Bauchgefühl begriffen. Angesprochen auf die Plakate haben mich vor allem die Kollegen, im öffentlichen Raum aber nur eine Person an einem Infostand und eine Person direkt beim Plakatieren. Angesichts einer Auflage von 60 Stück, die sich auf die südlicheren Stadtteile von meinem Bezirk Hamburg-Nord (Dulsberg, Barmbek, Uhlenhorst, Hohenfelde) verteilen, war die Chance richtig aufzufallen aber sowieso eher gering.&lt;/p></description></item></channel></rss>